News 2012

Schaeffler: Gestandene Partnerschaft mit innovativer Power Die Schaeffler AG: rund 74.000 Mitarbeiter an zirka 180 Standorten weltweit, 16.000 Patente. Als Ingenieursunternehmen eine der großen treibenden Kräfte, wann immer Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität gefordert sind. Ein Riesen-Unternehmen, das für verantwortungsbewussten Fortschritt steht. In Deutschland: Stammsitz in Herzogenaurach. Einer der größten Ausbilder junger Fachkräfte in Nordbayern. Und was hat das alles mit Armin Schwarz, mit unserem Trophy Truck und unserem Engagement in den USA zu tun? Sehr viel. Denn Schaeffler ist mein treuester und ältester Partner im Motorsport. 1983, als ich noch einen Fiat 131 quälte, hat mich Dr. Georg Schaeffler bereits gefördert. Er hatte stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse eines lokalen Motorsportlers. Später war Schaeffler als Sponsor dabei, als ich den Mitropa Cup gewann, zweimal Deutscher Meister wurde und mit Audi sowie Toyota den Sprung in die Rallye-Weltmeisterschaft wagte. Und Schaeffler blieb auch an Bord, als es auf meinen Rallyepfaden mal nicht so gut lief. Diese Partnerschaft gab und gibt mir als Sportler Rückhalt. 

Armin Schwarz, erste große Erfolge, der Gewinn des Rallye Mitropa Cup 1986 im INA Audi 80 Quattro 
Armin Schwarz im INA/ LUK Audi Quattro Coupe 1987 erstmals Deutscher Rallye Meister Jetzt ist Schaeffler erneut unser Partner. Die SCORE-Rennserie in den USA gestattet große technische Freiheiten – ein wunderbares Versuchsfeld für ein Unternehmen, das auf Zukunft geeicht ist. Und die extremen Wüstenrennen bieten unvergleichlich harte Testbedingungen für innovative technische Lösungen. Im ersten Schritt wird uns Schaeffler Komponenten für unser Getriebe, Kupplung, Radlager, die Lenkung und sämtliche Gleitlager adaptieren. Diese Lager werden bei unseren Rennen besonders stark beansprucht. Stundenlang geht es durch härtestes Gelände, durch Hitze und Nässe. Schon bei der SCORE Baja 500 vom 1. bis 3. Juni werden wir einige der neuen Komponenten und Teile fahren. Für Entwicklung, Herstellung und Test bleibt nicht viel Zeit. Da passt es doch prima, dass die Ingenieure bei Schaeffler superknappe Termine als sportliche Herausforderung ansehen. 

Neue Ära 2012, der AGM Schaeffler Trophy Truck mit Armin Schwarz und sein langjähriger Beifahrer Bryan Little Ein weiteres wichtiges Thema: Herzlichen Glückwunsch an Eibach USA zum 25-jährigen Jubiläum! 2011 feierte Eibach in Deutschland schon das 60-jährige Bestehen des Unternehmens. 2012 nun ein Vierteljahrhundert Eibach USA. Ich sage allen Mitarbeitern in Corona meinen herzlichen Dank. Es macht unglaublich Spaß mit Euren Federn offroad dahin zu gleiten! Wir sind mit unserem neuen Trophy Truck regelmäßig zu Testfahrten unterwegs. Jeder Test bringt neue Erkenntnisse – und oft genug den Wunsch nach angepassten Teilen. Eibach USA hat bei uns immer die Hand am Puls und fertigt blitzschnell neue Federn, Stabilisatoren und Anbauteile zum Fahrwerk. 
Mit solchen Partnern lässt sich gut am Limit reisen! Sobald es weitere News gibt, melde ich mich hier zurück. Bis dahin, einen herzlichen Gruß, Armin |
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The BAJA PROJECT is a division of Global Sport Licensing Ltd. ("GSL")
GSL's appointed representative for Austria, Germany & USA :
Armin Schwarz, 6632 Ehrwald, Austria.
Ansprechpartner für Medien / Contacts for Media:
Britta Weddige • c/o SPORT MEDIA SERVICE SMS GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 10 • D-80336 München
Mobile: +49 (0) 172 / 46 41 504 • E-Mail: Baja-Project@sport-media-service.de
Internet: www.armin-schwarz.com
GSL's business correspondance:
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| skate-aid Newsletter Dienstag 17. April 2012 Liebe Freunde, Spender und Unterstützer, ALEGRIA in Costa Rica: Der neue skate-aid Park ist fertig – und die Kids von der vermeintlich “reichen Küste” haben in diesen Tagen endlich Grund zur FREUDE! Hier das Neuste aus dem Hause skate-aid. | 
| | skate-aid goes Costa Rica Titus & Torben auf Projektreise in Mittelamerika Vamos! Am Ostersonntag, 8. April 2012, haben wir den „Pura Vida“ skate-aid Park in Costa Rica eingeweiht. Zusammen mit dem Verein „Vida Nueva“, vielen freiwilligen Helfern und helfenden Händen wurde der Skatepark in kürzester Zeit realisiert. Titus und Torben waren für die Eröffnung und zur weiteren Projektplanung vor Ort und berichten von der Anlage, die den Kids von San Isidro de el General etwas Hoffnung und Perspektive geben soll. In einem Umfeld, das von Drogenmissbrauch, Arbeitslosigkeit und Kriminalität geprägt ist. Hier geht’s zu den Reiseberichten | 
| | skate-aid Projekt in Köln-Porz: Perspektiven für vergessene Jugendlichen Mit skate-aid engagieren wir uns nicht nur international – auch in Deutschland dient das Skateboard immer wieder als ideales Instrument für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Deswegen war es für uns auch keine Frage, als das Jugend- und Gemeinschaftszentrum „Glashütte“ aus Porz-Mitte um Unterstützung für ein Projekt bat. Den Stadtteil prägt eine hohe Arbeitslosenquote mit sehr viel Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ohne Freizeitmöglichkeiten. Aggressivität und Frust sind die Folge. In den Osterferien konnten nun 15 Jugendliche jeden Tag unter Anleitung an der „Glashütte“ skaten, sie machten Ausflüge zum Wakeboarden und nahmen an Film-Workshops teil. skate-aid trug zur Finanzierung des Projekts bei und zahlte das Material für zwei Quarterpipes, die die Jugendlichen selbst zusammengebaut haben. In Zukunft werden diese zu einer Miniramp erweitert - das Skateboarden geht also weiter in Köln-Porz! Alle Infos zum Projekt gibt’s hier | 
| | Charity-Kollektion bei Ernsting’s family zugunsten skate-aid Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, kreierte das Textilunternehmen Ernsting´s Family auch für 2012 wieder eine Charity-Kollektion zugunsten skate-aid. Die Yigga-Kollektion umfasst T-Shirts, einen Hooded-Zipper und eine Cap – selbstverständlich alles im skate-aid Look. Neben dem Werbeeffekt für skate-aid tut das Unternehmen aber noch mehr: Wie bereits 2011, fließt auch von dieser Kollektion wieder ein Euro pro verkauftem Artikel in die skate-aid Projekte. Die Charity Kollektion gibt es in allen Ernsting´s family Filialen und im Onlineshop von Ernsting´s family. Vielen Dank für diesen großartigen Support! | Foto: Judith Schmitz
| | TOS Next Move! supported by skate-aid skate-aid Freunde kennen die Tanzcrew TOS bereits von der skate-aid night. TOS ist StreetArt, TOS sind junge Draufgänger, ihre Geschichten, die Suche nach dem Ich. Nun dürfte die Tanzcrew auch einem größeren Publikum ein Begriff sein. Mit TOS Next Move! brachten die jungen Künstler eine Fusion von Tanztheater, Street Artistik, Musik und Videokunst auf die Bühne des Skaters Palace in Münster. skate-aid war Kooperationspartner des einzigartigen Projekts und unterstützte TOS Next Move. Titus sagt über dieses Engagement: „...weil natürlich Jugendkulturen notwendig sind, um die Entwicklung Jugendlicher zu fördern, die Selbstfindung zu fördern, ein Selbstwertgefühl aufzubauen. Und wenn wir gute Leistungsträger in unserer Gesellschaft für die Zukunft haben wollen, dann müssen wir uns genau um die Generation kümmern und um deren Ausdrucksmittel.“ So sehen wir das! Macht euch hier ein Bild von TOS Next Move! | 
| | 24h Rennen 2012 – Ab in die grüne Hölle Titus und Team gehen auch in diesem Jahr mit der skate-aid Grüngas Viper beim legendären 24h Rennen am Nürburgring an den Start. Vom 17. bis 20. Mai 2012 geht’s für die auf Grüngas umgerüstete Viper am Nürburgring zum dritten Mal rund. Dabei geht es nicht ums Gewinnen, Ankommen heißt das Ziel. Und natürlich Spenden für skate-aid sammeln. Dabei fuhr das skate-aid Team rund um Titus, Sohn Julius und Rockmusiker/ skate-aid Supporter Victor Smolski bereits in den letzten zwei Jahren den Titel „Sieger der Herzen“ ein. Weitere Informationen zum Rennen gibt es im nächsten Newsletter und natürlich auf der skate-aid Website und facebook. Und so sah das 2011 aus | 
| | Blumentopf: Gewinne für skate-aid Freunde Blumentopf ist seit der ersten Stunde skate-aid Supporter. Die Bandmitglieder haben selbst eine lange Skatehistorie vorzuweisen. Und haben sich schon persönlich in den Slums Südafrikas für skate-aid ins Zeug gelegt und Skateboard-Trainings gegeben. Nun machen sie ihren Support erneut klar und verlosen – exklusiv für skate-aid Freunde - zwei Konzerttickets inkl. Meet & Greet mit der Band sowie die Original DC Lederjacke aus dem Blumentopf Video zu „Solala“! Das Konzert findet am 25. Mai 2012 im Skaters Palace in Münster statt und ist bereits seit Monaten ausverkauft. Für skate-aid Freunde machen Blumentopf aber natürlich noch eine Ausnahme. So einfach geht`s: skate-aid bis zum 7. Mai 2012 bei Facebook „liken“: www.facebook.com/skateaid Einen Kommentar hinterlassen, der so aussehen könnte (bescheiden wie wir sind): „skate-aid und Blumentopf sind die Besten“. Unter allen Kommentaren werden im Mai die Konzerttickets und die Lederjacke verlost. Infos zu den skate-aid Supportern gibt’s hier | Bis zum nächsten Mal, eine gute Zeit wünscht euch, euer skate-aid Team | | 
| Copyright 2012 Titus Dittmann Stiftung · Alle Rechte vorbehalten IMPRESSUM · NEWSLETTER ABBESTELLEN Titus Dittmann Stiftung · Scheibenstraße 121 · 48153 Münster Telefon: 0171 / 5441144 (Titus Dittmann) · Telefon: 0173 / 5189571 (Torben Oberhellmann) Telefax: 0251 / 5200079 · E-Mail: E-Mail: info@skate-aid.org Die Titus Dittmann Stiftung ist eine selbstständige Stiftung des privaten Rechts im Sinne von Abschnitt 1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Münster. Die Titus Dittmann Stiftung wird durch ihren Vorstand vertreten: Titus Dittmann, Torben Oberhellmann Zuständige Aufsichtsbehörde: Bezirksregierung Münster, Domplatz 1 - 3, 48143 Münster Inhaltlich verantwortlich: Titus Dittmann, Torben Oberhellmann
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Bericht "Stehrodrom"
„Diese Strecke ist einmalig“ Schwalmtal-Storndorf (ml). Dem „Spleen“ eines einzigen Rallyesport-fanatischen Menschen haben Besucher der Rallye Vogelsberg eine der spektakulärsten Prüfungen mit jeder Menge Action zu verdanken.
Mit seinem Enthusiasmus für den Rallyesport hielt Jürgen Stehr, seines Zeichens erfolgreicher Unternehmer und Erfinder, nie hinterm Berg. Und so kam es, dass er die Idee hatte, das Vorführgelände seines Baumaschinenbetriebes besser und effi zienter nutzen zu wollen. Jürgen Stehr, der selbst ausgewählte Rallyes besucht, trug seine Idee einigen Freunden vor. Der Rundkurs war dann schnell festgelegt.
Mit Hilfe der örtlichen Vereine und Betriebe konnte der 1. rallyesprint.eu erstmals vor sechs Jahren stattfi nden – seitdem wurde das „Stehrodrom“ immer populärer.
„Diese Strecke ist einmalig in Deutschland.“ Mit diesen Worten charakterisierte zum Beispiel der Teamchef des an der Mosel beheimateten Rallye-Teams Sonnental, Alexander Herrmann, das Storndorfer Stehrodrom.
„Durch die rasche Abfolge von langsamen und schnellen Passagen kann man die Rallye Fahrzeuge optimal einstellen, Reifen testen und Sitzpositionen ausprobieren“, sagt er. In dem nahe bei Trier gelegenen Weindorf Schleich befindet sich das Hotel Sonnental, nach dem das Team benannt ist. Die Fahrer von Team-Sonnental sind keine Unbekannten in Storndorf.
Mit ihrem spektakulären Fahrstil zogen die Driftkünstler in ihren orangefarbenen BMW
bei den Motorsport-Events der vergangenen Jahre immer wieder die Aufmerksamkeit der
Zuschauer auf sich.
RAGE, TYR, COMMUNIC & SCAR OF THE SUN
24.03.2012
Speyer, "Halle 101"
Bandlinks:
www.rage-on.de www.tyr.fo/ www.communic.tk/ http://scarofthesun.com
Mein lieber Herr Gesangsverein, von welchem D-Zug wurde ich denn da gerade überfahren?? Das waren meine ersten Gedanken in der "Halle 101" in Speyer nach diesem furiosen Deutschland Tour-Auftakt der Heavy Metal Institution RAGE um Bandleader "Peavy" Wagner, Gitarrengott Victor Smolski und dem grandiosen André Hilgers an den Drums, die mit Spielfreude pur sowie einer unglaublichen Virtuosität aufwarteten und eine Dynamik und Power an den Tag legten dass die volle Hütte zum beben und den nahegelegenen Dom ins wanken brachte. Seit nunmehr 28 Jahren ist diese Band mit all ihren unterschiedlichen Besetzungen ein Garant für kompromisslosen Power Metal und nicht mehr aus der europäischen Metalszene wegzudenken, wobei der Rezensent anmerken möchte dass das aktuelle Line-up mit zum Besten zählt was je unter diesem Namen gelaufen ist. 21 Alben hat die Band mittlerweile veröffentlicht. '21' ist auch der Titel des aktuellen Longplayers der es zum Release auf einen beachtlichen Rang 27 in den deutschen Verkaufscharts brachte. Chapeau! Circa 800 Metalheads wollten sich den "Metal Firestorm 2012" in Speyer nicht entgehen lassen und bangten was das Zeug hielt, konnten sie doch all ihre Energie für den Hauptact aufsparen, denn die Supportbands überzeugten bis auf eine Ausnahme nicht voll und ganz. 
Als gegen 19.15 Uhr zum ersten Mal das Licht in der Halle ausgeht und die griechische Formation SCAR OF THE SUN den Metalabend eröffnen, ist die Halle für diese Uhrzeit schon recht gut gefüllt. Im Ansatz ganz nett und mit gutem Frontsound (der sich im Laufe des Abends bei den restlichen Supports leider verschlechterte) präsentierte das Quartett Songs aus ihrem aktuellen Debütalbum 'A Series Of Unfortunate Concurrencies' das in Griechenland für Begeisterungsstürme sorgte, die Mehrheit der Zuhörer in der Halle aber kalt liess. Das lag mitunter an der stocksteifen Präsentation, die Musikalität möchte ich auch keinem absprechen. Die Nervosität und die Unsicherheit war deutlich spürbar und das kaum vorhandene stage acting des Frontmanns und somit auch das wichtige interagieren mit dem Publikum trugen nicht gerade zur Stimmungsverbesserung bei.
In puncto Interaktion machten das COMMUNIC deutlich besser! Zwar gabs auch hier reichlich Luft nach oben, doch die Norweger verstanden es jedenfalls mit dem Publikum zu kommunizieren und erarbeiteten sich mit ihrem Mix aus Doom, Progressive, Experimental und einem Hang zum Metal der 80er/90er Sympathien im vorderen Zuhörerbereich, schienen aber auch einige Zuhörer mit teilweise verzwickten Songstrukturen zu überfordern. Solide jedenfalls präsentierte das Trio einen Querschnitt aus ihrer bisherigen Schaffensphase. Mir persönlich fehlte da die zweite Gitarre um mehr Druck zu erzeugen. Was aber auch am miserablen Sound gelegen haben könnte, denn manch filigran ausgearbeitetes Stück des erstklassigen Gitarristen/Vocalisten Oddleif Stensland ging im Matsch unter und die Ansagen waren schlichtweg nicht zu verstehen weil der Soundmischer zwischenzeitlich das Effektgerät für sich entdeckte. Völlig unverständlich warum man so dilettantisch am Mischpult zu werke ging, was sich leider auch beim dritten Support Act fortsetzte...
...TYR, ich muss zugeben, ich hatte die Band bisher noch nicht auf dem Schirm und wurde trotz des schlechten Mixes umso positiver überrascht. Definitiv der beste Support des Abends! Fernab des üblichen Gegrowls im Viking Metal setzt man bei TYR auf durchweg klaren Gesang mit mehrstimmigem Chorpassagen, eingängigen Melodien, fast alle basierend auf Legenden aus der nordischen Mythologie, sowie Balladen und mit Hooklines ausgestattet ("Hold The Heathen Hammer High", "Shadow Of The Swastika") die direkt zum mitsingen animieren, sofern man der Texte mächtig ist, die zuweilen auch mal in der Landessprache der Faröer Inseln präsentiert werden. Performancetechnisch konnte man nicht klagen, denn bewegungsmässig war einiges auf und auch vor der Bühne los. Den Gitarren fehlten im Gesamtmix mehr Eier. Trotzdem sorgte der insgesamt professionelle Set bei vielen Zuschauern für ein breites Grinsen und einen erhöhten Bier und db-Pegel im Abgang der sich gegen 22.15 Uhr aber noch erheblich steigern sollte...
...denn als nach dem obligatorischen "Cowboys From Hell" von Pantera das Intro "House Wins" durch die PA tönte und kurz darauf RAGE die Bühne enterten hielt es keinen mehr auf den nicht vorhandenen Sitzen und ein wahrer Sturm der Begeisterung fegte durch die Halle 101.
RAGE sind wieder da! Und wie! Mit "Twenty One" und "Forever Dead" wurden auch gleich zwei Songs der neuen Scheibe (für viele die Beste seit "Black In Mind") mit glasklarem, sehr lautem, aber dennoch differenziertem Sound zum besten gegeben und frenetisch beklatscht und bejubelt. Die sichtlich gut gelaunten Peavy, Victor und der mit einem Dauergrinsen ausgestattete André rissen die Fans mit und zündeten mit ihrer Show ein Metal Feuerwerk der Extraklasse.
Vollprofis eben und dazu noch bodenständig geblieben sympathisch, kumpelhaft und nie aufgesetzt wirkend fräste sich das Trio arschtight durch die Highlights der Bandgeschichte. Wie ein Derwisch fegte Ausnahmegitarrist Victor Smolski über die Saiten das sich manch einer eine Zeitlupenfunktion wünschte, "unfuckingfassbar" André groovte an den Drums mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks und Peavy rundete mit seinem Bassspiel das Ganze filigran, souverän und routiniert ab. Da stimmt die Chemie! Gesangliche Unterstützung gabs in Form des sehr textsicheren Publikums dass jede Zeile und jeden Refrain begeistert mitsang. Die Priorität bei der Songauswahl lag natürlich bei der Präsentation des neuen Albums und so kamen die Fans zu den bereits weiter oben im Text erwähnten Songs noch zusätzlich in den Genuss von "Feel My Pain", "Serial Killer" (dem wohl härtesten Stück der neuen Scheibe, von Peavy scherzhaft als Ballade angekündigt) und der Halbballade
"Eternally", bei der man sich Unterstützung in Form des Communic Frontmanns Oddleif Stensland auf die Bühne holte. Sehr gelungen. Aber auch bei den Klassikern "The Crawling Chaos", "Don´t You Fear The Winter" ,"Paint The Devil On The Wall", "Refuge", "Empty Hollow" und "Great Old Ones" sowie "Soundchaser" wude kräftig gebangt und die Fäuste generationenübergreifend in die Höhe gestreckt.
Als dann kurz nach 24 Uhr das grelle Neonlicht die Fans jäh aus dem "Heavy Metal Heaven" riss, blickte man in rundum zufriedene Gesichter. André und Victor liessen dann auch nicht lange bitten und erschienen noch am Merchandising Stand um Autogrammwünsche zu erfüllen, oder noch ein wenig fachzusimpeln (üben, üben, üben) bzw. Erinnerungsfotos zu schiessen.
Abschließend betrachtet ein denkwürdiger Abend mit einer grandiosen, technisch hochversierten Band. Mehr davon!!
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Bericht: Frank Beck
Photos: Yvonne Bernhard (RAGE) &
Marco Schneider (SCARS OF THE SUN, TYR, COMMUNIC)
AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck: Speed
wird (noch) nicht belohnt.
Armin Schwarz und All German Motorsports waren mit der Performance des Trophy Trucks bei der San Felipe 250 zufrieden, die Zielankunft blieb aber verwehrt – Starkes Ergebnis von Armin Kremer im Class-One-Buggy.
San Felipe (MEX), 11. März 2012. Viele positive Eindrücke, aber leider keine Zielankunft: So lautet das Fazit von Armin Schwarz und All German Motorsports bei der San Felipe 250, dem zweiten Lauf der USSCORE- Meisterschaft 2012. Auf der rund 250 Meilen langen Route um San Felipe waren die Teilnehmer in mehreren Canyons zwischen der Küste am Golf von Mexiko und dem Hinterland unterwegs. Charakteristisch bei diesem Rennen ist, dass rund 100 Meilen über waschbrettartige Bodenwellen führen, ein echter Härtetest für Mensch und Maschine.
All German Motorsports hatte den AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck auf diese Herausforderung vorbereitet. Partner Eibach hatte längere Federn produziert, nachdem das Team noch beim Saisonauftakt, der Laughlin Desert Challenge im Januar, feststellen musste, dass man doch noch längere Federn verbauen kann. Mit Partner FOX wurden die Dämpfer entsprechend eingestellt, bei Partner Danzio wurde die Motorleistung nochmals verfeinert. Diese Vorbereitung war erfolgreich: „Ich war wirklich zufrieden, denn der Truck war sehr schnell.Er war von der Performance her sehr gut. Gerade in den sehr, sehr welligen und harten Abschnitten hat der Truck alles gemacht, was wir wollten“, bilanziert Armin Schwarz.
Entsprechend gut lief das Rennen zunächst, obwohl die Hatz über das Waschbrett nicht ohne kleinere Schwierigkeiten verlief. Wie schnell der Trophy Truck unterwegs war, zeigt der Blick auf das Zwischenklassement: Nach rund 70 Meilen lag Schwarz auf dem dritten Gesamtrang. Allerdings riss zwischenzeitlich eine Halterung am Rahmen ab, die den Tank hält. „Wir mussten das mit Schweißen reparieren, was uns rund 20 Minuten gekostet hat“, berichtet Schwarz.
„Unsere Pitstop-Crew hat das hervorragend hinbekommen, so dass wir weiter fahren konnten. In der Folge hatten wir allerdings Benzinverlust, weil durch den losen Tank ein Schnellverschluss ein Leck hatte.“ Deshalb blieb der Trophy Truck wegen Benzinmangels kurzzeitig liegen. Das Wüstenmonster wurde im Gelände neu betankt, die Hatz konnte weitergehen.
Bei Meile 158 kam jedoch das endgültige Aus. Zehn Meilen, bevor er den Trophy Truck an Kollege und Teamchef Martin Christensen übergeben wollte, blieb Schwarz mit einem Antriebsschaden liegen. Alle Gänge funktionierten weiter, allerdings fehlte der Vortrieb. Die Ursache dafür ist noch unklar, wird aber sicher in den nächsten Tagen analysiert.
Auch wenn es mit der erhofften Zielankunft in den Top 10 nicht geklappt hat, ist Schwarz mit dem Auftritt bei der San Felipe 250 zufrieden: „Ich sehe es positiv, weil wir jetzt endlich voll fahren konnten und da bei der Musik waren. Bei Meile 70 waren wir auf dem dritten Platz, und das war schon sehr gut. Wir haben gemerkt, dass es mit den neuen Federn und Einstellungen vom Fahren her wesentlich besser geht als beim Saisonauftakt in Laughlin. Die Performance war gut, so stelle ich mir den Truck vor. Wir müssen nun eben schnell klären, welches Problem uns auf der Antriebsseite ausgebremst hat. Wir hatten überall neue Teile drin, auch im Getriebe und in der Hinterachse. Und ich bin sicher, dass wir mit unserem Partner Fortin, der unermüdlich mit uns zusammen weiterentwickelt, die Ursache finden und beheben können.“
Die vorausgegangenen Tests im Vorfeld der Baja 250 dienten rein der Abstimmung, um mit den deutlich schwereren Konkurrenten mithalten zu können. Nun geht es um Haltbarkeit, und auch hier will das AGMTeam schnell sattelfest sein.
Während für den Trophy Truck das vorzeitige Aus kam, trumpften Armin Kremer und Tony Miglini im Class-One-Buggy von All German Motorsports auf. Das Duo, das sich bei der San Felipe 250 erstmals das Cockpit des Buggys geteilt hat, belegte in der hart umkämpften Klasse 1 den starken fünften Platz. „Das ist schon klasse. Zumindest ein Auto von All German Motorsports ist angekommen, und das auf einer Topplatzierung – das ist wirklich gut“, so Schwarz.
Armin Kremer resümierte: „Ich habe mich sehr schnell auf das wirklich gut liegende Class-One-Buggy eingeschossen. Wir konnten gleich den Speed der Topleute mitgehen, und Tony hat das Buggy verlässlich und schnell ins Ziel gebracht. Das gibt mir ein gutes Gefühl für die Baja 500.“
Nun beginnt bei All German Motorsports die Vorbereitung auf den dritten Saisonlauf der US-SCORE-Meisterschaft. Vom 1. bis 3. Juni steht rund um das mexikanische Ensenada die Baja 500 an, die „kleine Schwester“ der berühmt-berüchtigten Baja 1000, die vom 14. bis 17. November das Saisonfinale bildet.
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Zeitungsbericht


Rallye auf dem Vulkan 2012
Presseberichte Taunus Rallye 2012
ADAC Taunus Rallye Wiesbaden am 4. Februar
News aus dem „Parc Fermé“ – Stimmen vor und nach dem Start
Han Hoendervangers: „What’s Kuppe – voll?“ (Startnummer 27)
Sie sind wohl die auffälligsten Teilnehmer im kompletten Feld der ADAC Taunus Rallye Wiesbaden: die „Orangenen“ vom „Hotel Sonnental Rallye-Team“. Zum einen stechen die knallig orange lackierten BMW verschiedenster Baureihen ins Auge, zum anderen ist es der Fahrstil. „Ein bisschen querer darf schon sein“ ist das Motto der fünf Teams mit Drifter-Erfahrung aus dem Mosel-Weinort Schleich. Hier in der Nachbarschaft von Rallyehochburg Trier und Nürburgring hat Teamchef Alex Herrmann eine regelrechte Szene begründet.
Nicht nur viel zu staunen, sondern auch viel zu lachen gibt es bei den Orangenen. Staunen und Lachen gleichzeitig hat der Niederländer Han Hoendervangers, eine feste Größe in seiner heimischen Rallyemeisterschaft, erlebt: „Ich habe gefragt ‚What’s Kuppe – voll‘ und Alex hat es mir erklärt. Woher soll ich als Holländer wissen, was eine Kuppe ist?! Bei uns heißt es höchstens mal Deich rauf – Deich runter...“
Hoendervangers wird seinen Kollegen Konkurrenten von der ADAC Taunus Rallye Wiesbaden und den anderen Läufen berichten und er ist sich sicher: „Die deutschen Strecken sind einfach fantastisch. Es werden immer mehr Landsleute kommen, weil sie sich hier super verbessern können.“
Nach der Invasion der Wohnwagen, die Invasion der Rallyewagen?!
WP2: "Kuppe voll!" (Brücke über den Wörsbach)

WP 2: Wallrabenstein (9,7 km)
Die Brücke am Kwai und die Brücke von Mostar schrieben Weltgeschichte, eine kleine Brücke schreibt jetzt (Rallyewelt-)Geschichte: Die massive, in Stein gemauerte Brücke über den Wörsbach unterhalb von Wallrabenstein ging schlagartig als „Sprungkuppe“ in die Geschichte der ADAC Taunus Rallye Wiesbaden ein. Bei Tempo 120 versetzte es so manchen Rallyecrack. Dr. Alexander Berstein/Pascal Herrmann schlagen sich sogar den Kühler ihres BMW 320i leck.
Ausfallursachen
Die ADAC Taunus Rallye Wiesbaden hat natürlich auch Pechvögel. Sebastian Wolf (Lich, Mitsubishi Lancer Evo 8) musste gar zum Feuerlöscher greifen! Kurioserweise brach das Feuer auf Grund ausgetretenen Öls beim Vorstart zur WP 2 aus. Das Hotel Sonnental rallye-Team hat gleich zwei Abgänge zu verschmerzen. Während Dr. Alexander Berstein sich auf WP 2 auf der Wörsbach-Brücke den Kühler demolierte, schied Han Hoendervangers mit Kupplungsdefekt aus.
Speed und Sound des Victor Smolski
Victor Smolski ist von Beruf Rockstar. Der Gitarrist und Keyboarder geht ab Ende Februar mit seiner Band „Rage“ auf Welttournee. Sein Hobby ist der Motorsport. Nach zehn Jahren in der legendären VLN-Meisterschaft auf dem Nürburgring „habe ich mich auf meine Motorsportanfänge, die Rallyes, besonnen“.
Smolski findet, dass Sound und Speed, Musik und Motoren, zusammen gehören. Auf seiner CD „Unity“ hat er das gleichnamige Instrumental-Stück komponiert und dabei Originalklänge vom 24-Stunden-Rennen in den Song gemixt! Der Titel „Unity“ ist Programm: „Eine Band und ein Motorsportteam müssen eine Einheit bilden, müssen zusammenhalten!“
Auch die im Februar erscheinende CD „21“ enthält eine Motorsportkomponente. Neben der reinen CD gibt es eine Deluxe-Version mit einer DVD als Bonus. Darauf ist ein Film mit Rallyeszenen! Einen Vorgeschmack auf den Speed und den Sound des Victor Smolski gibt es auf www.victorsmolski.de.
28. Januar Drifttraining Nürburgring
Mitfahrten möglich! Anfragen per Kontakt-Formular.
Gesamtübersicht Rallyes Deutschland 2012
"click here"

Armin Schwarz und All German Motorsports hatten bei der Laughlin Desert Challenge mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen.Laughlin/Nevada (USA), 17. Januar 2012. Der Saisonauftakt 2012 der US-SCORE-Meisterschaft verlief für Armin Schwarz und All German Motorsport nicht wie geplant. Bei den beiden Rennen der Laughlin Desert Challenge wollten sie mit ihrem nagelneuen AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Truck eigentlich so viele Punkte wie möglich sammeln, um für die restliche Saison gut aufgestellt zu sein. Doch es sollte anders kommen. Im ersten Lauf am Samstag musste Schwarz bereits früh die Segel streichen, im zweiten Rennen am Sonntag hatte Teamkollege Martin Christensen mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, brachte den Trophy Truck aber auf dem zehnten Platz ins Ziel. 
„Eigentlich hatten wir in Laughlin wieder den gleichen schwierigen Auftakt wie in jedem Jahr, denn dort hatten wir noch nie wirklich Glück“, erklärt Schwarz. „Wir konnten dort noch nie mit einem guten Resultat in die Saison starten, haben dann aber jedes Mal in der restlichen Saison mit guten Ergebnissen aufgetrumpft. Und darauf hoffen wir nun natürlich wieder.“ Die Widrigkeiten begannen schon in den Tagen vor dem Rennen, als Schwarz und AGM zur Vorbereitung in Mexiko testeten. Dabei konnte das Team in Sachen Abstimmung einen großen Schritt nach vorn machen, doch wegen eines Öllecks fing der Trophy Truck am letzten Testtag Feuer. „Wir hatten richtig Glück, dass sich der Schaden in Grenzen hielt, und nicht das ganze Fahrzeug in Flammen stand“, so Schwarz. AGM arbeitete Tag und Nacht, um den Trophy Truck bis zum Rennwochenende zu reparieren und verlor wichtige Zeit in der direkten Vorbereitung auf die Laughlin Desert Challenge.  Zudem hatte sich beim Test gezeigt, dass die Federlänge noch etwas zu kurz ist. Partner Eibach arbeitet nun daran, längere Federn zu liefern – in der Kürze der Zeit bis zum Rennen war dies nicht möglich. „Die kürzeren Federn haben den Effekt, dass das Auto hinten sehr stark kickt, und das ist auf den welligen Pisten rund um Laughlin ein großer Nachteil. Das war aber nur ein Nebenaspekt, denn unsere Maßgabe war vor allem, das Rennen zu Ende zu fahren“, erklärt Schwarz. Doch dies sollte dem Team im ersten Rennen am Samstag nicht gelingen. Nach nur zwei Meilen riss die Halbwelle ab, die Welle, die vom hinteren Differenzial zum Rad führt. „Wir hatten dann nur noch Einrad-Antrieb, dann kannst du das Fahrzeug sofort abstellen. Denn sonst fliegen so viele Kleinteile herum, die alles zermahlen“, schildert Schwarz. Der Schaden wurde bis zum Rennen am Sonntag behoben. Im zweiten Rennen pilotierte AGM-Teamchef Christensen den Trophy Truck. Er verlor jedoch nach zwei Runden aus noch ungeklärter Ursache den zweiten Gang, kämpfte sich aber auf dem zehnten Platz ins Ziel.
„Durch diese Defekte haben wir in der Arbeit mit unserem nagelneuen Auto aber einiges dazugelernt, zum Beispiel über die Lebensdauer einzelner Komponenten wie der Halbwelle“, sieht Schwarz das Positive. „Die ganze Woche war alles andere als gut, abgesehen von unseren viel versprechenden Testergebnissen. Doch wir können auch die negativen Erkenntnisse nutzen, um uns auf das nächste Rennen, die Baja 250, vorzubereiten. Wir werden versuchen, dort wie in den vergangenen Jahren gute Ergebnisse zu holen.“ Die Baja 250 findet vom 9. bis 11. März im mexikanischen San Felipe statt. Das Team unterzieht die einzelnen Komponenten gemeinsam mit Partner Fortin nun einer Detailanalyse. Zudem wird untersucht, warum am Sonntag der zweite Gang nicht mehr funktionierte. Basierend auf den Testerkenntnissen entwickelt Eibach Federn in der benötigten Länge. Direkt vor der Baja 250 geht AGM dann noch einmal in San Felipe zum Testen. |
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Wir suchen!!!
Videos vom Rallye-Team Sonnental, die wir noch nicht haben!
Außerdem
ein Logo oder Symbol mit Wiedererkennungswert fürs Rallye-Team Sonnental (fahrstil QUER).
(wie z.B. das Logo von NIKE oder das Logo vom Nürburgring)
Weihnachten, Wüstentests, Desert Challenge

| | Alles kommt im Renntempo: Weihnachten, Wüstentests, Desert Challenge Liebe Freunde, Weihnachten naht! Die Kinder sind aufgeregt, die Gattin hat die Vorbereitungen fest im Griff. Und ich? Ich komme aus dem Büro gar nicht mehr raus. Es gilt, alte Partnerschaften zu pflegen und neue zu gründen. Damit gleich zur ersten News: Alle meine Partner aus dem letzten Jahr bleiben uns treu und verbunden. Neue Partnerschaften zeichnen sich ab. Für das vergangene Jahr und für die gemeinsame Zukunft kann ich nur sagen: Es macht Freude, wir haben zusammen Erfolg. Es ist wunderbar zu vertrauen und Vertrauen zu bekommen. Ich bedanke mich und verspreche: Wir bleiben am Gas. 
Das AGM Team wünscht Frohe Weihnachten Nach der erfolgreichen Premiere unseres AGM-Jimco X6 SCORE Trophy Trucks bei der Baja 1000 geht bei All German Motorsports in Escondido/Kalifornien die Arbeit an unserem neuen Rennwagen weiter. Was Reifenverschleiß und Spritverbrauch angeht, lagen wir mit unserem Leichtgewicht wunderbar im Rennen. Aber da wollen wir mal nicht zu optimistisch sein, denn wir haben bei der Rennpremiere das Gaspedal ja nur gestreichelt. Wir wollten den Neuen unbedingt ins Ziel der Wüstentortur bringen, was uns gelungen ist.  Armin, Sal & Martin Den Grund für das Getriebegeräusch bei der Baja 1000 hatten wir schnell gefunden. Aus Zeitgründen hatten wir ein Entwicklungsgetriebe eingebaut. Das Problem lag schlicht im Ölvolumen und ist beseitigt. Für Anfang Januar stehen zwei Testtage in Mexiko im Kalender. Es wird ausschließlich ums Fahrwerk gehen, das bei der Baja 1000 noch zu weich war. Am 12. Januar werden wir der Presse in den USA unseren Renner vorstellen. Und vom 13. bis 15. Januar geht es dann bei der SCORE Laughlin Desert Challenge in Nevada gleich ans Eingemachte. 
Partner - Dankeschön Ihr seid die Besten Freunde, dieser Newsletter wäre nicht komplett ohne ein Dankeschön nach Escondido, an das wunderbare All German Motorsports Team. Und ein Danke für 2011 an meinen Fahrerkollegen Armin Kremer, an Pete Sohren, der mich seinen Trophy Truck lenken ließ, an Martin Christensen, meinem Freund und Teamchef. Meinen Dank an unsere superkompetenten Technologiepartner und an die Fans, ohne die der Motorsport schlicht nicht existieren könnte.  Mit Action ins Jahr 2012 
Der AGM – Jimco X6 SCORE Trophy Truck ist bereit Unser Technologiepartner Mike Meziere hat meine Bitte erfüllt, uns einen kleinen Einblick in sein Unternehmen und seine Philosophie zu geben. Natürlich stapelt Mike tief. Wir verdanken ihm etliche Hightech-Leichtbaukomponenten, durch die unser Trophy Truck möglicherweise zum Vorreiter einer neuen Rennwagengeneration in der SCORE wird. Und Mike ist nicht nur zum Zuschauen bei den Rennen, wie er schreibt. An unseren Servicepunkten ist er eine Schlüsselfigur, wenn es darum geht, technische Probleme im Renntempo zu lösen. Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen und... ...Frohe Weihnachten! Euer Armin | | | | |
| The BAJA PROJECT is a division of Global Sport Licensing Ltd. ("GSL") GSL's appointed representative for Austria, Germany & USA : Armin Schwarz, 6632 Ehrwald, Austria.
Ansprechpartner für Medien / Contacts for Media: Britta Weddige • c/o SPORT MEDIA SERVICE SMS GmbH Sendlinger-Tor-Platz 10 • D-80336 München Mobile: +49 (0) 172 / 46 41 504 • E-Mail: Baja-Project@sport-media-service.de Internet: www.armin-schwarz.com |
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Auflage Rad-/Reifenkombinationen E36

Bericht Rallye-Magazin
15. ADAC Taunus-Rallye Wiesbaden 2012
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Wir haben einen Fan Club!
"1.Sonnentalfanclub ERZ"
Infos und Anmeldung im Fan Club bekommt Ihr von "ÖSI" unter folgender E-Mail-Adresse:
Rallyefreak011@gmx.de
News 2011
Bericht Volksfreund
High Forest Rallye Hermeskeil
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Bericht Rallye-Magazin
High Forest Rallye Festival Hermeskeil
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Sendehinweis - SPORT 1
Am Mittwoch den 09.11.2011 um 20:15 Uhr
TURBO - Das Automagazin
EUROPAPRÄSENTATION des Trophy Truck
von Armin Schwarz mit Tim Schrick
ADAC-Rallyesprint EU 2011
Mit acht Rallyeautos und der gesamten Team-stärke von 40 Leuten inkl. Fahrer und Beifahrer ist es uns mehr als gelungen den diesjährigen Rallyesprint Eu erfolgreich zu bestreiten.
Sieben von acht Rallyeautos haben es ins Ziel geschafft. Ein Auto musste wegen Totalschaden im Stehrodrom, nur zwei Runden vor Schluss aufgegeben werden. Wir sagen DANKE!!!!!
(Fotos und Videos sind Online!)
Zeiten Rallyesprint EU 2011
Start-Nr. 41-58
Wicke/Manz | | BMW 328i E36 | | 1:21:00,8 | | +0:14:13,1 | | 0:00:01,5 |
Habicht/Linsbauer | | BMW 318is E30 | | 1:21:10,9 | | +0:14:23,2 | | 0:00:10,1 |
Herrmann/Steinmacher | | BMW 325i E36 | | 1:21:15,5 | | +0:14:27,8 | | 0:00:04,6 |
Schmidt/Hannes | | BMW 318is E30 | | 1:21:23,0 | | +0:14:35,3 | | 0:00:07,5 |
Hoendervangers/Herrmann | | BMW 320 E36 | | 1:22:11,9 | | +0:15:24,2 | | 0:00:48,9 |
Smolski/Herrmann | | BMW 325i E36 | | 1:22:49,3 | | +0:16:01,6 | | 0:00:37,4 |
Musholt/Lehmann | | Volvo 940 | | 1:23:42,6 | | +0:16:54,9 | | 0:00:53,3 |
Berstein/Hoff | | BMW 320i E36 | | 1:23:46,1 | | +0:16:58,4 | | 0:00:03,5 |
Pusch/Langner | | Renault Twingo | | 1:24:03,5 | | +0:17:15,8 | | 0:00:17,4 |
Meyer/Weigel | | VW Polo Coupe | | 1:24:05,6 | | +0:17:17,9 | | 0:00:02,1 |
Mohr/Becker | | Opel Astra GTC | | 1:24:19,7 | | +0:17:32,0 | | 0:00:14,1 |
Noll/Noll | | Volvo 740 | | 1:24:40,3 | | +0:17:52,6 | | 0:00:20,6 |
Hildebrandt/Hildebrandt | | VW Polo 1,4 16V | | 1:25:35,9 | | +0:18:48,2 | | 0:00:55,6 |
Franke/Trommler | | Suzuki Swift Sport | | 1:25:53,2 | | +0:19:05,5 | | 0:00:17,3 |
Dräger/Herrmann | | BMW 318is | | 1:27:58,7 | | +0:21:11,0 | | 0:02:05,5 |
Herrmann/Hoff | | BMW 318is E30 | | 1:28:47,9 | | +0:22:00,2 | | 0:00:49,2 |
Wiegand/Keil | | VW Lupo GTI | | 1:29:04,9 | | +0:22:17,2 | | 0:00:17,0 |
Deyk/Wolfel | | BMW 318is E30 | | 1:31:23,1 | | +0:24:35,4 | | 0:02:18,2 |
Sagel/Fritzensmeier | | Seat Leon FR TDI | | 1:35:37,0 | | +0:28:49,3 | | 0:04:13,9 |
Beitrag Nürburgring-Spezial
Vorschau-Trailer
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Sendetermin auf DMAX
Freitagnacht 28. auf 29. Oktober um 0:15 Uhr
und Sonntagvormittag (30. Oktober) um 11:15 Uhr.
Nennliste - 2011 Stehr rallyesprint.eu
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Zeitungsbericht Volksfreund

Bericht Volksfreund Motorsport
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DMSB Rallye Reglement / Änderung
des Artikels 4 im RR.
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Victor Smolski
Musiker und Rennfahrer
Gitarrist und Keyboarder der Band "RAGE"
fährt mit Rallye-Team Sonnental die
ADAC Saarland-Rallye 2011.
Rallyeteilnahme zum Saisonabschluß - 2011
Zum Saisonabschluß nahm Victor Smolski zusammen mit dem Rallye-Team Sonnental an der 41. ADAC Saarland Rallye in den Landkreisen Merzig und Saarlouis, sowie im Lebacher und Losheimer Land teil. Bei sommerlichem Wetterbedingungen stand der Kampf um den Vizemeistertitel in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) im Mittelpunkt dieser schwierigen Rallye mit Stadtkurs, Asphalt, Schotterpisten und Nachtfahrtprüfungen. Das Rallye-Team Sonnental hatte alles perfekt organisiert, nicht umsonst waren sie 2010 Deutscher Rallye Meister. Als Rallye-Fahrer sollte man jedoch das Wort Angst nicht kennen. Bei einer Ansage "voll über die Kuppe" auf dem Gaspedal zu bleiben ohne zu wissen was sich hinter der Kuppe verbirgt bedarf schon einer gehörigen Portion Mut!
Für Victor war es auf jeden Fall ein mega geiles Erlebnis, gerne ist er im nächsten Jahr wieder dabei. Besten Dank an Beifahrer Udo Herrmann und das gesamte Team für ein perfektes Wochenende.
Bericht Kulturverein Storndorf
Team Sonnental & Victor Smolski
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